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DETAILS 

FÜLLUNG

 
 
 
 

MATERIAL

Am gebräuchlichsten sind mittlerweile keramikgefüllte Spezialkunststoffe (Komposites), die das früher verwendete Amalgam abgelöst haben.

 

Diese Zahnfüllungen erfüllen hohe optische und ästhetische Ansprüche,  sind zahnfarben und fallen deshalb nicht auf.

Und sie sind - im Vergleich z.B. zu laborgefertigten Inlays - preiswerter. 

 

Dabei gibt unterschiedliche Verarbeitungsweisen, von denen wir Ihnen gerne hier ein paar vorstellen möchten.

GRENZEN

Ein Problem waren früher die Kauflächen der Backenzähne:

 

Dort herrscht der Hauptkaudruck, der bei den früheren Kunststoff-Füllungen zur Riss-Bildung führte. 
Mit den neuen keramisch-gefüllten Spezialkunststoffen sind mittlerweile aber auch diese kritischeren Situationen gut lösbar.

 

Dennoch gibt es Grenzen.

 

Sobald ca. 2/3 der Zahnsubstanz verloren gegangen sind, sind plastische Füllungen nicht mehr ausreichend und laborgefertigte Teilkronen oder Kronen das Mittel der Wahl.

 

Wann und ob das bei Ihnen der Fall ist... da beraten wir Sie gerne.

AMALGAM

 

 

Wir verwenden in unserer Praxis kein Amalgam mehr.

 

 

 

 

 

 

PORTFOLIO

 

Wie sieht sowas eigentlich aus?

Wie läuft das ab?

 

Kann man das schon mal vorher ansehen?

 

Wir haben für Sie ein paar Beispiele zusammen gestellt,

damit Sie einen kleinen Einblick in unser Behandlungsspektrum bekommen.

 

Denn Bilder sagen oft mehr als Worte.